Eine Krankenversicherung braucht jeder, egal ob privat oder gesetzlich. Wer nicht in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert ist, kann sich privat versichern. Abgesehen davon kann sich jeder privat zusatzversichern.

Die Private Krankenversicherung, auch kurz PKV genannt, kann viele Vorteile im Vergleich zur GKV (gesetzliche Krankenversicherung) bieten. Dabei ist entscheidend, wie man den Versicherer auswählt und wie das Angebot zusammengestellt wird.

Billigprodukte, wie so oft im Leben, haben nicht so viele Vorteile wie hochwertige Produkte.

Man muss entscheiden, was einem in der PKV wichtig ist. Manchmal weiß man das selbst noch nicht genau.

Deshalb ist es wichtig mit einem guten – erfahrenen -  Berater zu arbeiten und die für Sie passende private Krankenversicherung mit dem für Sie richtigen Versicherer zusammenzustellen.

Was ich Ihnen hierzu bieten kann, habe ich in dem Absatz „Über mich“ am Ende dieses Artikels (Seite 9 ) zusammengefasst.

Sollte das Thema und die einzelnen Varianten Ihnen zu kompliziert erscheinen, zögern Sie nicht und rufen Sie mich unter 0711 280 528 90  oder 0178 30 43 186 an oder schreiben Sie mir eine Email:  M-Rischer@pkv-netz.com

Die Private Krankenversicherung ist mein Spezialgebiet.

Ich berate Sie gerne – kostenlos und unverbindlich.

 

Vorteile der Privaten Krankenversicherung im Vergleich zur Gesetzlichen Krankenversicherung

Die Vorteile der PKV können im Vergleich zur GKV (gesetzlichen Kasse) sehr vielfältig sein.   Es hängt davon ab, wie man die Versicherer auswählt, und wie man die Angebote erstellt. Billigprodukte haben nicht so viele Vorteile, wie hochwertige Produkte. Was an der PKV geschätzt wird, liegt natürlich auch an den persönlichen Schwerpunkten. Manche Vorteile werden auch gar nicht erkannt.

Man kann Behandlungen und Diagnostik-Verfahren nutzen, die GKV-Versicherten gar nicht oder wenig zugänglich sind. Die teuren Geräte der Ärzte werden eben nicht für jeden angeschaltet.

Zeitaufwendige Verfahren bekommen in erster Linie die PKV-Versicherten. Da die Behandler durch die PKV auch zu einer angemesseneren Bezahlung kommen, neigen sie dazu, sich bei diesen mehr Zeit zu nehmen und mehr Mühe zu geben. Während es beim Kassenpatienten fließbandartig schnell gehen muss. Aus denselben Gründen bekommt man als Privatpatient auch viel schneller Termine, und wartet in der Regel deutlich weniger in der Praxis.

Man kann auch zu Ärzten gehen, die gar keine Kassenpatienten annehmen, oder keine mehr zusätzlich nehmen, Privatpatienten aber gerne dazunehmen. Es gibt auch besonders edle Kliniken, fast wie Hotels, die nur Privatpatienten offenstehen.

Beim Zahnarzt kann man sich die schonendsten und langfristig wirkungsvollsten Behandlungsverfahren und Materialien gönnen. Weniger oft oder weniger schmerzhaft zum Zahnarzt zu gehen, wer wünscht sich das nicht?

Wer alternative Behandlung und Naturheilverfahren schätzt, kann zum Heilpraktiker gehen, oder auch zu Ärzten, die besondere Heilverfahren anwenden.

Man ist nicht auf die billigsten Medikamente angewiesen, und bekommt auch noch welche verordnet, wenn die Arztpraxis ihr von der Kasse zugewiesenes Jahresbudget bereits erschöpft hat. Denn PKV-Versicherte zählen dabei nicht mit. Man kann auch Physiotherapie ohne enge Grenzen nutzen, und auch hier spielt das Praxisbudget keine Rolle.

Hat man keine oder wenig Kosten, wird man mit einer recht hohen Beitragsrückerstattung belohnt. Zusätzlich kann man unter Umständen in der PKV auch Beiträge sparen. Dies sollte aber, nach meiner Ansicht, nicht der Hauptgrund für eine Private Krankenversicherung sein.

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